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Alberode

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Alberode, mit ca. 120 Einwohnern der kleinste Ortsteil der Gemeinde Meißner, wurde erstmalig im Jahre 1276 als "Alvolderode" erwähnt. Das Dorf liegt zu Füßen des Komberges im südlichen Meißnervorland, zwischen zwei bewaldeten Hügeln. Von dort hat man eine herrliche Aussicht in die Werraregion und zum Thüringer Wald.

 

Die Gestalt des Ortskernes bestimmt die 1823 geweihte evangelische Pfarrkirche des Baumeisters J. F. Matthei. Im Rang eines Kulturdenkmals sind darüber hinaus noch einige ortstypische, um 1800 entstandene Wohn- und Wirtschaftsgebäude erhalten.



Da die Gemeinde weder Quellen noch Bäche hat, litt sie in früheren Zeiten sehr unter Wassermangel. Eine Besserung trat erst mit der Gründung des Verbands-wasserwerkes Meißner im Jahre 1912 ein.

 

Im Übrigen wurde in der Gemarkung Alberode das erste Vogelschutzgehölz im damaligen Kreis Eschwege geschaffen.

 

Das außerhalb gelegene Gut "Mönchhof" ist ebenfalls ein sehenswertes Baudenkmal. Die Anlage ist als "Eberoluesrode" erstmals 876 inschriftlich erwähnt worden und ging 1326 in den Besitz des Klosters Germerode über. Im Jahr 1527 wurde das Anwesen säkularisiert. Heute ist es in Privatbesitz und wird weiterhin landwirtschaftlich genutzt.



 

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